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Berichte & Fotos |
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Familienwanderung zur Osterburg |
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Zur Familienwanderung konnte ich viele bekannte und auch ein paar neue Teilnehmer begrüßen. Der 2. Stellvertreter der Saale - Sinn Region Herr Konrad Tripp war auch unter den Teilnehmern. Trotz des wechselnden Wetters mal Regen mal Sonne waren die 24 Kinder und 26 Erwachsene bereit zum wandern. Der Weg zur Osterburg führt steil bergauf, für die Eltern mit Kinderwagen war es ziemlich anstrengend, aber nach ca. 25 Minuten waren wir auf dem Gipfel der Osterburg. Am Eingang der Burgruine wurden wir von Herrn Dr. Wolfgang Schneider begrüßt, der die Führung auf der Burgruine übernahm. Wir gingen alle erst mal in den großen Turm, setzten uns in einen Kreis und Herr Schneider begann mit seiner Führung. Im Westen von Bischofsheim an der Rhön befinden sich auf dem 714 Meter hohen Berg die Mauerreste der sagenumwobenen Osterburg. Sie soll einst eine „stolze Burg“ gewesen sein, die „weit in die Lande schaute“. Nur mit Fantasie lässt sich in den Überresten der verfallenen Burgruine der Grundriss der einstigen mächtigen Burganlage erkennen. Ihre Geschichte gibt viele Rätsel auf, die meisten Berichte sind mit „es soll“ so gewesen sein abgesichert. Seit 2005 gibt es den Verein der „Freunde der Osterburg“. Zusammen mit der Stadt Bischofsheim und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege wird die Ruine wieder freigelegt. Anschließend sollen die restlichen Mauern gesichert werden, um die Substanz zu erhalten. Wenn dieses Vorhaben in einigen Jahren abgeschlossen sein wird, dann kann das wirkliche Alter der Burgruine bewiesen werden. Am Ende der Führung überreichte ich Herrn Dr. Schneider eine kleine Spende zur Erhaltung der Burgruine und bedankte mich im Namen des Rhönklubs und aller Teilnehmer für die Interessante Führung. Nach dem Abstieg der nach dem Regen für manchen ganz schön rutschig wurde fuhren wir gemeinsam zur Einkehr nach Sparbrod bei Gersfeld. Edith Zink
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